KI-Readiness-Selbstcheck für Schweizer KMU
Prüfen Sie in zwei Minuten, ob ein klarer KI-Praxischeck sinnvoll ist, zuerst Grundlagen fehlen oder ein kontrollierter 30-Tage-Pilot vorbereitet werden kann.
Was prüft der KI-Readiness-Selbstcheck?
Der Selbstcheck prüft acht operative Voraussetzungen: Anwendungsfall, Messbarkeit, Datenzugang, Datengrenze, Verantwortung, beteiligte Fachpersonen, menschliche Kontrolle und Entscheidungsrahmen. Er ist eine Orientierungshilfe, keine Rechtsberatung, Compliance-Prüfung, Sicherheitsprüfung oder Zertifizierung.
KI-Readiness in acht Entscheidungen prüfen
Frage 1 von 8 · 0 beantwortet
Warum diese acht Dimensionen?
Prozess und Messung
Ein begrenzter Ablauf und eine Baseline machen Wirkung und Fehlversuche sichtbar.
Daten und Grenzen
Zugängliche, geeignete Testdaten verhindern, dass ein Pilot mit unklaren Risiken startet.
Menschen und Freigaben
Fachverantwortung und verbindliche Kontrolle bleiben auch bei automatisierter Unterstützung nötig.
Entscheid statt Dauerpilot
Ein Zeitpunkt für Go, Ändern oder Stoppen hält den Test klein und wirtschaftlich überprüfbar.
Wie die Auswertung zustande kommt
Die Auswertung ist eine feste Entscheidungslogik und kein KI-Modell. Ein hoher Gesamtstand reicht nicht aus, wenn der Workflow, die zulässigen Daten, die fachliche Verantwortung oder die menschliche Freigabe unklar bleiben. Deshalb können kritische Lücken die Empfehlung begrenzen. Es wird kein Prozentwert ausgegeben, der eine nicht belegte Genauigkeit suggeriert.
Datenschutz beim Selbstcheck
Antworten werden ausschliesslich im geöffneten Browserfenster verarbeitet und nicht an Zieltreu übertragen. Die Seite speichert weder Antworten noch ein Ergebnis und setzt dafür keine Analyse-Cookies. Nur wenn Sie „Ergebnis besprechen“ wählen, öffnet sich Ihr eigenes E-Mail-Programm mit einer vorausgefüllten Zusammenfassung, die Sie vor dem Versand ändern oder verwerfen können.
Fachliche Grundlage und Grenzen
Das Schweizer KMU-Portal empfiehlt, zuerst einen konkreten Anwendungsfall zu bestimmen, Prozesse und Daten zu inventarisieren, einen klaren Rahmen zu setzen, Mitarbeitende einzubeziehen und die Leistung laufend zu messen. Seine Digitalisierungs-Roadmap beginnt ebenfalls mit Reifegrad, Prozessen, Daten, Zielen und Verantwortlichen. Bei Personendaten gilt das Schweizer Datenschutzrecht auch für KI-Verarbeitungen; bei voraussichtlich hohem Risiko kann eine Datenschutz-Folgenabschätzung erforderlich sein.
Quellen: KMU-Portal: Fünf Tipps für wirksamen KI-Einsatz, KMU-Portal: Digitalisierung als mehrstufiger Prozess und EDÖB: KI und Datenschutz. Zieltreu leitet daraus eine operative Ersteinschätzung ab; die Behörden bestätigen oder zertifizieren dieses Werkzeug nicht.